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Film & Kino aktuell

Film

„Der Lorax“ – Eine kleine Kreatur mit großen Ambitionen

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Geschrieben von: Lilian Tietjen - Donnerstag, 05. April 2012 um 09:12 Uhr
Der Lorax

Für den neuen 3D-Animationsfilm, „Der Lorax“, lieh Danny DeVito der Titelfigur seine Stimme, einem orangefarbenen, erdnussförmigen Waldhüter, der hartnäckig um seine Umwelt kämpft.
In Berlin sprach DeVito mit Kultur-Port.De-Redakteurin Lilian Tietjen über sein Elektroauto, das Potential von Kindergeschichten und warum er sich dem „Wahnsinn“ hingab, den Film ebenfalls in deutscher Sprache zu synchronisieren.

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Film

"Das Rohe und das Gekochte" - Ein Gespräch mit Regisseurin Monika Treut

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Donnerstag, 15. März 2012 um 09:00 Uhr
Das Rohe und das Gekochte - Monika Treut

Die Insel ist für die deutsche Regisseurin Monika Treut ein Mikrokosmos. Sie ist kaum größer als Baden-Württemberg, hat aber eine kulturelle und kulinarische Vielfalt wie kaum ein anderes Land.
Taiwan, im Westpazifik gelegen und durch die Formosastraße vom Festland und der Volksrepublik China getrennt, ist knapp 36.000 Quadratkilometer groß und hat ungefähr 23 Millionen Einwohner. Hinter Bangladesch und Malta – so heißt es – hätte Taiwan die dritthöchste Bevölkerungsdichte. Diese besteht aus Taiwanesen, Han-Chinesen, verschiedenen Minderheiten und 2% indigener Urbevölkerung. Jede dieser Volksgruppen liebt es nicht nur zu Kochen und Essen, sie bezeichnen dies auch als ihre Lieblingsbeschäftigung.

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Film

„Contraband“ – Ein Action-Thriller zwischen Dogma und Rambo

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Geschrieben von: Daniel Hirsch - Montag, 05. März 2012 um 08:20 Uhr
Contraband - Mark Wahlberg

Baltasar Kormákurs Film „Contraband“ ist einerseits ein klassischer Action-Thriller, anderseits aber auch nicht, weil er Geschwindigkeit absorbiert.
Zum deutschen Kinostart sprach Kultur-Port.De-Redakteur Daniel Hirsch mit Produzent und Hauptdarsteller Mark Wahlberg über Island, Schmuggelware, Remakes und die Oscars.

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Film

„Safe House“ - Niemand ist sicher

Details
Geschrieben von: Lilian Tietjen - Montag, 20. Februar 2012 um 17:06 Uhr
„Safe House“ - No one is safe / Niemand ist sicher, Denzel Washington

In Berlin stellte Denzel Washington soeben seinen neuen Film „Safe House“ vor.
Seine Rolle: ein „soziopatischer“ Ex-CIA Agent, der alle Welt manipuliert. Furchtlosigkeit beweist Washington auch im echten Leben: Nicht einmal vor „Waterboarding“ schreckt er zurück.

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Film

„Die Rote Traumfabrik“ - Die Retrospektive der 62. Berlinale

Details
Geschrieben von: Lilian Tietjen - Donnerstag, 09. Februar 2012 um 16:30 Uhr
„Die Rote Traumfabrik“ - Die Retrospektive der 62. Berlinale

Die Retrospektive der 62. Berlinale widmet sich einer in Vergessenheit geratenen Periode der Filmgeschichte. Mit dem Titel „Die Rote Traumfabrik“, zeigt sie eine Auswahl der Filme des deutsch-russischen Filmstudios „Meschrabpom“.
In den Jahren 1924 bis 1936, wurde hier wie in Russland wegebereitendes Kino produziert.
Der Meschrabpom-Fachmann Günter Agde ist neben Alexander Schwarz und dem Leiter, Rainer Rother, einer der Kuratoren der Berlinale-Retrospektive. Er gibt Kultur-Port.De einen filmhistorischen Ausblick auf die diesjährigen Vorführungen.

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Film

„Black Gold“ – ein Film über Öl, Religion, Tradition und Moderne

Details
Geschrieben von: Daniel Hirsch - Freitag, 27. Januar 2012 um 10:06 Uhr
„Black Gold“ – ein Film über Öl, Religion, Tradition und Moderne - Jean-Jacques Annaud

In seinem neuen Film Black Gold zeichnet der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud („Sieben Jahre in Tibet“, „Der Name der Rose“) eine Geschichte der epochalen Zeitenwende im Mittleren Osten, die mit der Entdeckung von großen Erdölvorkommen zu Beginn des 20. Jahrhunderts über die Region hereinbrach.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die kriegerische Auseinandersetzung der verfeindeten Wüstenstämme Salmaah und Hobeika um die neu entdeckten Ölfelder, die im Grenzgebiet zwischen den beiden Königreichen liegen. In den Kämpfen der beiden Häuser spiegeln sich nicht nur die Verwerfungen jener Zeit um die Neuaushandlung der Grenzen zwischen Orient und Okzident oder Tradition und Moderne wider. Anstatt sich in einer bloßen Konfrontation der Gegensätze zu ergehen, entwirft Annaud Black Gold vor dem Hintergrund der Liebe zwischen Prinzessin Leyla und Prinz Auda als Parabel für Toleranz und gegenseitige Achtung, die den einzig möglichen Weg in eine friedliche Zukunft weisen.

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Film

Das traurige Leben der Gloria S.

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Geschrieben von: Daniel Hirsch - Dienstag, 17. Januar 2012 um 08:25 Uhr
Das traurige Leben der Gloria S. - Ute Schall-Christine Gross

Ute Schalls und Christine Gross neuer Film ist nicht nur eine gnadenlose Abrechnung mit dem zeitgenössischen Film und Theater, sondern auch ein großartiger Spaß mit viel Berliner Hauptstadtkolorit:
Erfolgregisseurin Charlotte Weiss (Nina Kronjäger) hat es nicht leicht. Gefrustet von den Dreherfahrungen ihres letzten Films über das Leben der jungen Ulrike Meinhof, der trotz des politischen Stoffs ihre lange schwelende künstlerischere Sinnkrise nicht beheben konnte, macht sie sich – sehr zum Ärger Ihrer Produzentin – auf zu neuen Ufern. Ihre Mission ist klar: Nach dem großen Kino muss es jetzt etwas Echtes und Authentisches sein. Ein Film, der wachrüttelt und die Gesellschaft verändert: ein schonungslos ehrlicher Dokumentarfilm über eine alleinerziehende Hartz-IV-Mutter.

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Film

The Real American - Joe McCarthy

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Geschrieben von: Claus Friede - Samstag, 07. Januar 2012 um 10:50 Uhr
Film: The Real American Joe McCarthy - Lutz Hachmeister

Die Frage wer denn ein wirklicher, wahrer und tatsächlicher Amerikaner ist, lässt sich nur schwerlich beantworten.
US-Senator Joseph McCarthy (1910-1957), Farmerssohn aus Appleton/Wisconsin konnte das auch nicht, auch wenn er das möglicherweise dachte. Die Legitimationsfrage ist nur ein winziges Detail des Dokudramas von Lutz Hachmeister – der Hintergrund, ein überaus komplexes Netzwerk von Vermutungen, Intrigen, Lügen, Ängsten und Machtspielen. Ein uramerikanisches Thema mag man meinen.

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Film

"abgedreht" – Hamburgs Junger Film

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 05. Dezember 2011 um 17:57 Uhr
"abgedreht" – Hamburgs Junger Film

Seit 23 Jahren gibt es das Festival schon: „abgedreht!“ widmet sich dem ganz jungen Film aus Hamburg und der Metropolregion.
Am 8. und 9. Dezember werden 55 der gut 160 Bewerberfilme im Metropolis Kino in Hamburg gezeigt. Die Filmemacher sind von 7 bis 27 Jahre alt. Musik-, Experimental-, Kurz-, Stumm- und „Kürzestfilm“ sind ebenso als Kategorie und Genre aufgeführt wie Dokumentation, Animation, Drama und Psychothriller.

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Film

The Artist - Eine Geschichte vom alten Hollywood

Details
Geschrieben von: Dagmar Seifert - Mittwoch, 30. November 2011 um 10:03 Uhr
Film: The Artist - Eine Geschichte vom alten Hollywood

Als dieser Film im Mai 2011 bei den 64. Internationalen Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde, hat das Publikum ihn in außergewöhnlicher Weise beklatscht und mit Bravo-Rufen gefeiert.
Außerdem pladderten die Preise: Es gab die Goldene Palme für Hauptdarsteller Jean Dujardin; später beim Hamptons International Film Festival 2011 den Publikumspreis („Best Narrative Feature“); beim Hollywood Film Festival 2011 den „Spotlight Award“ für sowohl Jean Dujardin als auch Hauptdarstellerin Bérénice Bejo; weiter den Europäischen Filmpreis 2011: Nominierungen in den Kategorien Film, Darsteller (Jean Dujardin), Kamera und Filmmusik.
Ganz nebenbei gewann auch noch der kleine weiße Terrier Uggy (gewissermaßen der zweite männliche Hauptdarsteller) den PALM DOG AWARD ‚für eine der besten Darbietungen in der Geschichte des Preises‘. Diese inoffizielle Auszeichnung für den besten Kinohund des Jahres leistet man sich in Cannes seit elf Jahren, dotiert ist er mit einem Halsband und einer Flasche Gin.

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Film

„Happy, Happy“ - von wegen glücklich!

Details
Geschrieben von: Christel Busch - Donnerstag, 03. November 2011 um 14:43 Uhr
„Happy, Happy“ - von wegen glücklich! - 53. Nordische Filmtage Lübeck

Die 53. Nordischen Filmtage in Lübeck eröffnete der norwegische Beitrag „Happy, Happy“ (Sykt lykkelig).
Die Tragikomödie der jungen Regisseurin Anne Sewitzky, die mit ihren dreiunddreißig Jahren zu den Hoffnungsträgern der Filmszene in Norwegen gehört, erzählt die verhängnisvollen Beziehungen von zwei Ehepaaren in der tief verschneiten norwegischen Provinz. „Happy“ ist hier jedoch niemand. Im Gegenteil: Hinter scheinbar glücklichen, bürgerlichen Fassaden tun sich menschliche Schicksale auf.

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Film

Anonymus - War Shakespeare ein Betrüger?

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Montag, 31. Oktober 2011 um 11:00 Uhr
Anonymus - War Shakespeare ein Betrüger? - Roland Emmerich

Man stelle sich vor, ein englischer Regisseur drehe einen Film über eine der deutschen Literatur- und Denkikonen, beispielsweise über Goethe und seine Zeit und er stürze ihn radikal vom Sockel mit der Behauptung, seine, ihm zugeschriebenen Werke seien gar nicht von ihm.
Ein Aufschrei würde durch deutsche Lande gehen, von Kulturvandalismus wäre die Rede und von nationaler Kränkung. Vielen Engländern wird es ähnlich gehen, wenn sie den neuen Film von Roland Emmerich sehen.

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Film

Eine Synagoge für Bad Segeberg

Details
Geschrieben von: Claus Friede - Freitag, 14. Oktober 2011 um 08:49 Uhr
Eine Synagoge für Bad Segeberg - Walter Rothschild, Walter Blender

„Die alte jüdische Gemeinde in Bad Segeberg und ihre Synagoge wurden 1938 von Nationalsozialisten zerstört. Die neue jüdische Gemeinde hat eine Vision: In einer verfallenen Mühle im Stadtzentrum soll eine neue Synagoge entstehen.
Gemeinsam mit jüdischen Immigranten aus der ehemaligen Sowjetunion kämpfen die aus Weißrussland zugewanderte Ljudmila Budnikov und der deutsche Kripobeamte Walter Blender für den jüdischen Neuanfang in Schleswig-Holstein“, schreibt Regisseur Ulrich Selle zu seiner neuen, sehenswerten Langzeitdokumentation. Selle beobachtete den Neuaufbau der jüdischen Gemeinde in Bad Segeberg, die internen und externen Konflikte, die Solidarität vieler Segeberger Bürger bis zur Einweihung der Synagoge im Jahr 2007. Das Hauptaugenmerk des Films liegt nicht auf der leidvollen Vergangenheit, sondern auf einem modernen, weltoffenen jüdischen Leben in Schleswig-Holstein.

Claus Friede traf Ulrich Selle und Kiel und sprach mit ihm über seinen Film.

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Film

Eine offene Rechnung - The Debt

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Geschrieben von: Lilian Tietjen - Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 09:11 Uhr
Eine offene Rechnung - The Depth - Helen Mirren - John Madden

Echte Spione müssen herausragende Schauspieler sein, erklärt die vielfach ausgezeichnete Helen Mirren während des Interviews zu „Eine offene Rechnung“ in Berlin.
Doch Geheimnisse vor engsten Vertrauten zu verheimlichen, läge trotz ihrer neuen Hauptrolle als Ex-Mossad-Agentin nicht in ihrer Natur. Spätestens bei einer Flasche Wodka würde sie mit der Wahrheit herausplatzen, bekennt die Britin mit russischen Wurzeln lachend.
„Eine offene Rechnung“ (Originaltitel: „The Debt“) ist das Thriller-Debüt des „Shakespeare in Love“-Regisseurs John Madden. Dieses spannungsgeladene Agentendrama beweist durch bewegende schauspielerische Leistungen, dass Geheimnisse toxische Wirkungen besitzen, sollten sie durch Lüge fortbestehen.

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