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Film & Kino aktuell

Film

„The Banshees of Inisherin“. Martin McDonagh zwischen den Fronten der Unversöhnlichen

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Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 09. Januar 2023 um 08:05 Uhr

„The Banshees of Inisherin“ erzählt von dem Zerbrechen einer platonischen Männerfreundschaft -schmerzhaft wie das Ende jener romantischen großen Liebe, die doch nur der Tod hätte trennen dürfen. 

Es ist der berührendste, der schönste Film von Martin McDonagh, eine Parabel über die Sinnlosigkeit der Kriege: Zärtlich, kauzig, komisch, anarchisch und unendlich traurig, wenn Zorn oder Enttäuschung in grotesker Gewalt eskalieren. Eine melancholisch düstre Welt, durchdrungen vom Absurden in der Tradition Samuel Becketts. Schauspielerisch grandios: Colin Farrell und Brendan Gleeson. 

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Film

„Verlorene Illusionen". Xavier Giannoli und die post-Napoleonische Dekadenz

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Geschrieben von: Anna Grillet - Dienstag, 27. Dezember 2022 um 08:15 Uhr

„Verlorene Illusionen“ schildert die Geburtsstunde der Trollfabriken und Fake News im Paris des frühen 19. Jahrhunderts. Eine Gesellschaft im Umbruch, die französische Metropole entpuppt sich als Monster, verführerisch, rachsüchtig und gierig. 

 

Für eine Verfilmung von Honoré de Balzacs dreibändigem Roman braucht es Courage und auch eine Spur von Genialität. Regisseur Xavier Giannoli katapultiert die Zuschauer mitten hinein in den Strudel der Ereignisse: Was als scheinbar konventionell opulentes Historiendrama beginnt, entwickelt sich unerwartet zum rasanten gesellschaftskritischen Mix aus Gangster-Farce und Intrigen-Epos. 

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Film

Kino vor dem Kino: Lavanchy-Clarke. Ein Schweizer Filmpionier.

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Geschrieben von: Cornelia Schiller, Jürg Lützelschwab - Freitag, 23. Dezember 2022 um 08:06 Uhr

Der Schweizer Wegbereiter für Film und Fotografie François-Henri Lavanchy-Clarke (1848-1922) filmte bereits im Jahr 1896 unterschiedliche Lebenssituationen in seinem Heimatland, um sie im vielleicht ersten Kinoraum der Welt vorzuführen: In einem extravaganten Pavillon auf der Landesausstellung im gleichem Jahr in Genf.

 

Eine aktuelle Ausstellung im Museum Tinguerly in Basel bringt seine fast vergessenen Filme und Fotografien ans Licht und entdeckt den Waadtländer Weltbürger auch als Konstrukteur von Automaten.

 

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Film

„Rimini“. Ulrich Seidl und die Untiefen der Authentizität 

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Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 19. Dezember 2022 um 08:15 Uhr

„Rimini“ erzählt von der grotesk verzweifelten Suche nach einem letzten bisschen Glück am Ende von Leben oder Karriere. Pathos und Kläglichkeit, Kitsch und Sehnsucht kollidieren, wenn der abgehalfterte Schlagerstar Richie Bravo (Michael Thomas) wieder einmal sein „Amore mio“ liebeshungrigen Seniorinnen in geisterhaft leeren Hotelhallen entgegen schmettert. 

 

Der österreichische Regisseur Ulrich Seidl tritt den Protagonisten mit jener radikalen Aufgeschlossenheit gegenüber, die ihn zum viel gepriesenen Ausnahmekünstler machte. Aber mit sich selbst dort auf der Leinwand konfrontiert werden in wenig heldenhafter Pose, kann es junge Laiendarsteller vielleicht überfordern? War dies der auslösende Faktor zu den Konflikten um Seidls Film „Sparta“?

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Film

„Bones and All“. Luca Guadagnino und die blutig-düstere Sinnlichkeit der Unschuld

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Geschrieben von: Anna Grillet - Mittwoch, 23. November 2022 um 08:23 Uhr

„Bones and All“ ist die hinreißende Coming-of-Age Story zweier jugendlicher AußenseiterInnen in Reagans Amerika der Achtzigerjahre. Jene leicht verschrobene Kannibalen-Romanze voller Tragik, Zärtlichkeit, trockenem Humor und gelegentlich zersplitternden Knochen rührt zu Tränen, manche Zuschauer flüchten. 

 

Der italienische Regisseur Luca Guadagnino entledigt sich mit frappierender Nonchalance den Zwängen des blutigen Horror-Genres, erzählt ästhetisch virtuos von der Suche nach Identität, von Begierden, Sucht und Liebe am Rande der Gesellschaft. Schauspielerisch umwerfend: Taylor Russell und Timothée Chalamet. 

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Film

„Crimes of the Future." David Cronenberg und die Sinnlichkeit der Evolution

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Geschrieben von: Anna Grillet - Donnerstag, 10. November 2022 um 08:25 Uhr

David Cronenberg, Meister des Body-Horrors, begibt sich in dem dystopischen Science-Fiction-Thriller „Crimes of the Future“ auf eine verstörende wie eigenwillig erotische Exkursion in die inneren Galaxien unserer Existenz.

 

Ein kleiner Junge verdaut erfolgreich den eben mit Genuss verspeisten Plastikeimer. Als „meditative Annäherung“ deklariert der 79jährige kanadische Regisseur sein neues Werk über die Metamorphosen unserer Körper. Melancholisch ist dieser Film, düster und elegisch, ohne selbstgefällige Schockeffekte, wenn er provoziert, dann durch seine verblüffende Logik, die Überzeugungskraft und Weitsicht eines alternden Visionärs, der vom Künstler absolute Hingabe fordert. 

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Film

„Wir sind dann wohl die Angehörigen“ – Hans-Christian Schmid und das Geheimnis der Sprachlosigkeit

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Geschrieben von: Anna Grillet - Donnerstag, 03. November 2022 um 08:19 Uhr

Hamburg, 26. März 1996. Was Angst überhaupt ist, begreift der 13jährige Johann (Claude Heinrich) erst an jenem Morgen, als ihn seine Mutter Ann Kathrin (Adina Vetter) weckt, Jan Philipp sei entführt worden. Jan Philipp, das ist sein Vater, der Reemtsma-Erbe und bekannte Intellektuelle. Die Kidnapper fordern 20 Millionen Mark Lösegeld, später 30 Millionen.

 

In „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ inszeniert Regisseur Hans-Christian Schmid mit frappierender Sensibilität und Präzision das emotionale Beziehungsgeflecht einer ungewöhnlichen Schicksalsgemeinschaft. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Johann Scheerer, der aus seiner Sicht als 13jähriger die scheinbar nie enden wollenden 33 Tage bis zur Befreiung Reemtsmas schildert.

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Film

„Bodies Bodies Bodies“. Die rüde Poesie der Dekadenz

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Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 24. Oktober 2022 um 08:25 Uhr

Die niederländische Regisseurin Halina Reijn kreiert mit ihrer nihilistisch amüsanten Slasher-Satire „Bodies Bodies Bodies“ ein wundervolles Gegenstück zu Ruben Östlunds vor Metaphern strotzender Farce „Triangle of Sadness“.

 

Aus dem Gesellschaftsspiel verwöhnter reicher Kids wird bei Reijn bald blutiger Ernst und eine schrille bösartige Horrorkomödie nach Whodunit-Manier. Die Generation Z präsentiert sich als orientierungslose narzisstische Wesen zwischen Depression, Sucht, Überheblichkeit und der permanenten Begierde, andere zu erniedrigen, um das eigene Image aufzuwerten.

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Film

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“ – DDR-Mode zwischen Staatsdoktrin, Glamour, Traum und Rebellion

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Geschrieben von: Anna Grillet - Montag, 10. Oktober 2022 um 08:12 Uhr

Regisseurin Aelrun Goette erzählt von den kreativen Nischen eines brüchigen totalitären Systems, dem schillernden Ostberliner Underground und ihrer eigenen Jugend kurz vor der Wende. Models hießen damals Mannequins, und auch ohne Laufsteg wagte man den aufrechten Gang.

 

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“ eröffnet als subtile wie packende Coming-of-Age Story neue ungewohnte Perspektiven, ist von verblüffender Aktualität. Es geht um Freiheit und Verrat, die große Liebe, den Preis der Solidarität, um selbstbewusste Frauen und kämpferische Paradiesvögel. 

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Film

„Tausend Zeilen". Mit Michael „Bully" Herbig auf Jagd nach der Wahrheit

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Geschrieben von: Anna Grillet - Dienstag, 04. Oktober 2022 um 08:38 Uhr

Hochstaplern gelingt es in der Regel, sich auch die Sympathie des Kino-Publikums zu erschwindeln, ihrem Charme und zwielichtigem Einfallsreichtum können wir nicht widerstehen. „Tausend Zeilen“ als emotionale Underdog-Story funktioniert genau umgekehrt: Unser Herz schlägt allein für Elyas M’Barek in der Rolle des einsamen Kämpfers, der den Lügner entlarvt.

Regisseur Michael „Bully“ Herbig witterte früh das satirische Potenzial in dem spektakulären Medien-Skandal um Starreporter Claus Relotius. Raffiniert rasant jongliert der Altmeister deutscher Parodie mit den Genres. Täuschung entwickelt sich zum dramatischen Prinzip in diesem anarchischen Hochglanz-Thriller, leider schmälern Kitsch und Klamauk gelegentlich das Vergnügen. 

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Film

„Moonage Daydream“ – David Bowie, ein Gesamtkunstwerk

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Geschrieben von: Anna Grillet - Freitag, 16. September 2022 um 08:22 Uhr

„Moonage Daydream“ entwickelt sich zum atemberaubenden, immer schneller drehenden Kaleidoskop aus Bildern, Sound und Reflexionen, es katapultiert den Zuschauer mitten in den kreativen Kosmos des 2016 verstorbenen David Bowie, eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Musikszene. Jener visionäre Ausnahmekünstler, der ständig Stile und Persönlichkeiten wechselte, vom Chaos inspiriert, Grenzen überschritt.

 

Der US-amerikanische Regisseur Brett Morgen sichtete fünf Millionen Dokumente, Filmaufnahmen, Konzertmitschnitte, Interviews und Tagebücher für seine genreübergreifende assoziative Leinwand-Collage. 

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Film

„Hive“. Blerta Basholli und das Dorf der Witwen

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Geschrieben von: Anna Grillet - Donnerstag, 08. September 2022 um 08:09 Uhr

In seinen packenden intensiven Bildern erinnert „Hive“ manchmal an einen rauen Western, Feindseligkeit wird physisch spürbar. Es geht um Freiheit, das Überschreiten von Grenzen. Die Heldin führt als alleinerziehende Mutter zwischen den Ruinen der Vergangenheit einen trotzigen, anfangs einsamen Kampf um Überleben und Selbstbestimmung. 

Der vielfach ausgezeichnet Debütfilm der kosowarischen Regisseurin und Drehbuchautorin Blerta Basholli ist inspiriert von dem Schicksal Fahrije Hotis, einer heute erfolgreichen Unternehmerin.

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Film

Die Zeit, die wir teilen“. Isabelle Huppert und die Macht der Fiktion

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Geschrieben von: Anna Grillet - Dienstag, 30. August 2022 um 08:12 Uhr

Wie mit Verlust oder dem eigenen Versagen umgehen? Was, wenn der Schmerz übermächtig wird, alles auszulöschen droht? In seinem Melodram „Die Zeit, die wir teilen“ schildert der französische Regisseur Laurent Larivière den Umgang mit Erinnerung als eine Art kreativen Prozess des Überlebens.

Realität verliert an Bedeutung, lässt sich kaum noch als solche identifizieren. Das innere Szenario entscheidet über die Wahrheit. Ein frappierender manchmal fast komödiantischer Stream of Consciousness, ästhetisch virtuos, mit Reverenz an jene verspielte Leichtigkeit der Nouvelle Vague.

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Film

„Nope". Jordan Peele auf historischer Spurensuche in Hollywood

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Geschrieben von: Anna Grillet - Dienstag, 23. August 2022 um 08:28 Uhr

Verborgen in den Wolken lauert eine außerirdische Macht. US Regisseur Jordan Peele durchbricht in seinem bildgewaltigen politischen Horror-Epos „Nope“ die Grenzen des Genres: Neonwestern, Showbusiness-Groteske und Science Fiction treffen aufeinander, sollen vom Zuschauer entschlüsselt werden.

Peele schildert unsere bizarre Sucht nach Spektakel, Ruhm und Selbstdarstellung, der Besessenheit von Social Media. „Nope" ist vor allem eine Hommage an jene, die kaum beachtet hinter den Kulissen der Filmindustrie arbeiten.

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